Ärzte, 
Pflege - und Betreuungsservice

Tirols flächendeckendster Arbeitskräfteüberlasser von

Ärzten, Pflege - und Betreuungskräften

sowie Personenbetreuung mit eigenem mobilem Betreuungsdienst  

MANGEL an Ärzten, pflege - und Betreuungskräften 

EIN rapide wachsendes PROBLEM dem wir uns entgegenstellen müssen

Nicht erst durch die Covid 19 Krise ist die Thematik des österreichischen Ärztemangels auch der breiten Bevölkerung bewusst geworden.

Lange Zeit galt der Ärztemangel als Bedrohung, die man getrost ignorieren konnte. Verglich man europäische Nachbarstaaten, schien es auf den ersten Blick so, als verfüge Österreich über ausreichend Mediziner, um den immer höheren Bedarf zu decken. Nicht zuletzt auch der "Aufschrei" der Pflege - und Betreuungkräfte hat nunmehr aber dazu geführt, dass die Problematik von fehlendem Fachpersonal im Gesundheitssektor bewusster wagrgenommen wird.  

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Lücken

beim Ärzte-Nachwuchs

Wenn man sich die Entwicklung der vergangenen Jahre ansieht, wird man sich schnell bewusst, dass es schon vor einiger Zeit  zu einer bedrohlichen Trendwende gekommen ist. Es werden zwar viele Ausbildungen in Österreich absolviert - die Abwanderung von Fachpersonal ist aber nicht bestreitbar. 


Nun fordert sogar die Ärztekammer ein zügiges Eingreifen. Geschieht das nicht, könnte es in Praxen und Spitälern eng werden. In Österreich zeigt sich, dass über 50 Prozent der Mediziner bereits in einem Jahrzehnt in Pension gehen könnten. Im Bereich niedergelassener Ärzte gilt dies sogar für nahezu jeden zweiten. Auf diese Weise entstehen Lücken – Lücken, die der Nachwuchs nicht füllen kann.

 

Ärztemangel

und seine Folgen

Die Auswertung der Altersstatistik ergibt, dass in den nächsten zehn Jahren die Hälfte der niedergelassenen Ärzte in Pension gehen wird. Ein alarmierendes Ergebnis, da es nicht genug Nachbesetzungskandidaten gibt.


“Der Ärztemangel in Österreich verschärft sich spürbar und messbar von Jahr zu Jahr. Um den Mangel an Ärzten auszugleichen, müssten 938 Positionen gefüllt werden. Es fehle an Allgemeinmedizinern sowie an Fachärzten” ( Johannes Steinhart, Vizepräsident der ÖÄK )

Ärztestatistik

bei Ärzten

Ein großer Teil der 18.287 niedergelassenen Ärzte sind zwischen 56 und 58 Jahre alt. Das heißt, dass in zehn Jahren die Hälfte das Pensionsalter erreicht haben wird. Steinhart sagte dazu: „Die gegenwärtigen Zahlen bei den niedergelassenen Ärzten, die schon jetzt nicht mehr für alle nötigen Nachbesetzungen ausreichen, werden wir aus heutiger Sicht nie wieder erreichen.”


Experten warnen daher schon länger davor, die Situation allzu entspannt zu betrachten. Unterstrichen wird diese Forderung von der Ärztestatistik, die sowohl über die Anzahl der Wahl- sowie Kassenärzte, als auch über die tatsächlich verfügbaren Vollzeit-Mediziner informiert. So gab es 2018 zwar 46.337 Ärzte in Österreich, erfolgt eine Umrechnung auf Vollzeitäquivalente, sinkt die Zahl hingegen auf 39.110. Schon zum damaligen Zeitpunkt waren in der ganzen Republik 129 Kassenstellen frei.

 

Was Patienten erleben, entspricht folglich der Realität

„Das führte zu dem weit verbreiteten Fehlurteil, Österreich hätte – trotz aller von den Patienten erlebbaren Versorgungsengpässen – keine Ärzteknappheit, sondern bloß ein Verteilungsproblem. Dieser Irrtum ist eine der Ursachen von vielen gesundheitspolitischen Versäumnissen der vergangenen Jahrzehnte.“ Vizepräsident der Österreichischen und der Wiener Ärztekammer, Johannes Steinhart.
(APA OTS 09.10.2019)

Österreich gehen die Ärzte aus

„Interessensvertretung fordert mindestens 300 Spitalsärzte mehr. Um der Bevölkerung die möglichen Folgen vor Augen zu halten, falls es nicht zu dieser Aufstockung kommt, hat die Kammer eine neue Kampagne gestartet. Dabei wird sogar eine Straßenbahn mit dem provokanten Slogan „Ärztemangel kann tödlich enden“ durch die Stadt touren.“
( Die Presse 14.03.2019 )

Ärzte - und Pflegeservice24 GmbH

Das Tiroler Unternehmen Ärzte - und Pflegeservice24 GmbH hat sich diesem Bedarf nun angenommen und bietet ab sofort Österreichs erstes flächendeckendes Unternehmen der qualifizierten Arbeitskräfte-überlassung von Ärzten an. Das Ziel ist es insbesondere, Ärzte als auch Pflegekräfte aus dem Aus- aber auch dem Inland die flexiblen Vorzüge einer Anstellung im Bereich der Zeitarbeit  näherzubringen.

Die Überlassung von Ärzten im Zuge der Zeitarbeit war bisher rechtlich nicht möglich. Bereits im Jahr 2016 wies die Wirtschaftskammer Wien auf diesen Umstand hin und kritisierte die fehlende gesetzliche Regelung, die eine Zeitarbeit von Ärzten unmöglich macht. ( WKW-Flenreiss: „Rechtssicherheit für ärztliche Zeitarbeit schaffen!“ | Fachgruppe Wien der gewerblichen Dienstleister, 28.01.2016 (ots.at) ) 

Die Ärzte - und Pflegeservice24 GmbH bekam Ende 2020 die offizielle Genehmigung der Ärztekammer für die Überlassung von Ärzten in Krankenanstalten. 

Kunden wie Kliniken, Honorarärzte aber auch Pflegeeinrichtungen oder Privatpersonen können ab jetzt die Vorteile des temporären, mittel oder auch langfristigen Outsourcing ihres Personalbedarfs  nutzen. 

Ärzte - und Pflegeservice24 GmbH ist in der Lage, kurzfristigen Bedarf an Fachpersonal mit qualifizierten MitarbeiterInnen abzudecken. Die Ärzte - und Pflegeservice24 GmbH hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, durch effizienten Einsatz von qualifizierten Mitarbeitern Lücken im medizinischen Bereich fachgerecht abzudecken. 

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